< Der Spielfilm Ein gutes Herz erzählt von einer ungleichen Männerfreundschaft zwischen einem griesgrämigen Barbesitzer und seinem gutmütigen Schützling.

Ein gutes Herz – Spielfilm über eine ungleiche Männerfreundschaft

Frieda | 25. April 2017

New York, farblose Vorstadt fernab der Glamourboulevards. Farblos ist auch das Leben der beiden Außenseiter Jacques (Brian Cox) und Lucas (Paul Dano), die durch Zufall im selben Krankenhauszimmer landen. Jacques ist ein in die Jahre gekommener Barbesitzer, notorischer Griesgram und hat es mit dem Herzen. Lucas wohnt unter einer Brücke, teilt seinen Pappkarton mit einer Katze und ist suizidgefährdet. Seine Lebenseinstellung: „Wenn es um das Überleben des Stärkeren geht, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als das Handtuch zu werfen.“

 

Für Jacques ist klar, dass der unsichere Lucas sein Nachfolger werden soll. Kurzerhand nimmt er ihn bei sich auf und weiht seinen Schützling in die Kunst des richtigen Barführens ein. Obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten, entsteht zwischen den beiden schon bald eine irgendwie absurde Männerfreundschaft. Als jedoch eines Tages die schöne April (Isid Le Besco) in der Bar auftaucht, gerät nicht nur Lucas Welt aus den Fugen.

Ein gutes Herz – Trockener Humor, berührende Geschichte

In Ein gutes Herz lässt der isländische Regisseur Dagur Kári zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen. Dabei erzählt er eine Geschichte über das Leben, über Freundschaft und den Mikrokosmos Bar mit all seinen absurden Bewohnern. Ein berührender Film mit jede Menge trockenem Humor.

Hier kannst du den kompletten Film schauen.

Bild: © Alamode Film – Fabien Arséguel e.K.

Kategorien: Video on Demand