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Die Silicon Valley-Revolution – Wie ein paar Nerds die Welt veränderten

Frieda | 04. Juli 2017

Apple, Google, Yahoo, Facebook, eBay, Amazon… Wer den Begriff „Silicon Valley“ hört, denkt an millionenschwere Unternehmen, an Hochglanz-Technologien und die modernste Industrie der Welt. Kaum zu glauben, dass die Anfänge des kalifornischen High-Tech-Walhallas alles andere als glamourös waren. Denn die Geschichte der IT-Branche hat ihren Ursprung in der studentischen Friedensbewegung der späten 60er Jahre.

Hippies, Tüftler und Nerds – Der Ursprung des Silicon Valley

Kalifornien war damals Hochburg der Hippies, Tüftler und Nerds, die sich den Traum eines eigenen Computers verwirklichen wollten. Für sie wurde der Personal Computer zum Befreiungsinstrument. Lediglich mit Lötkolben und verrückten Ideen bewaffnet, stellten sie sich gegen das Monopol von Großkonzernen wie beispielsweise IBM. Sie gründeten Firmen in Vorstadtgaragen und wurden schließlich zu Begründern einer Bewegung, die die Welt nachhaltig verändern sollte.

Die Silicon Valley-Revolution zeichnet die Geschichte des Personal Computers nach. Außerdem porträtiert er die IT-Pioniere, ohne die unser heutiges Leben wahrscheinlich ganz schön anders aussehen würde.

Bild: WDR/Jan Tenhaven

Verfügbar bis: 10. Juli 2017
Kategorien: Kultur, Wirtschaft