< "Wes Anderson: A Mini Documentary" untersucht die verschiedenen Facetten der Wes Anderson Filme und erläutert uns unterhaltsam sein Handwerk.

Wes Anderson: A Mini Documentary

Laura | 08. April 2015

“Rushmore” (1998), der erste Wes Anderson Film, den ich gesehen habe, riss mich sofort vom Sofa. Gleichzeitig faszinierten mich die Bildhaftigkeit und Eigenartigkeit des Films. Ich lag also total begeistert am Boden. Das passiert sicherlich vielen Leuten, wenn sie einen Film des Texaners schauen, denn zweifelsohne gehört Anderson zu den originelleren Regisseuren. Gleichermaßen großartig ist “Wes Anderson: A Mini Documentary” von Paul Waters, der Kurzfilm untersucht die verschiedenen Facetten der Wes Anderson Filme und erläutert uns unterhaltsam sein Handwerk.

Doch Wes Anderson macht nicht nur großes Kino — seine Filme sind Kunst. Der Regisseur von “The Grand Budapest Hotel” und “Moonrise Kingdom” schafft aufwändig gestaltete Welten voller schräger Charaktere. Von zentraler Bedeutung seines unverwechselbaren visuellen Stils ist Andersons Liebe zur Symmetrie, die sehr schön im folgenden Video dargestellt wird.

 

Kategorien: Kurzfilm

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