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Der Kampf gegen Rachepornos | VICE Broadly

Laura | 30. März 2017

„Did you ever think that all of these phones, all of these cameras could be used to hurt us?“

Nacktbilder und Sexvideos können Zeugnisse einer leidenschaftlichen Beziehung sein. Daran ist nichts verwerflich solange sie im gegenseitigen Einverständnis entstanden sind. Widerlich wird es erst, wenn die pikanten Bilder ohne Zustimmung im Netz landen – vom Ex-Freund online gestellt, dessen verlassenes Ego vermutlich kleiner ist als sein Penis.

Opfer von “Rachepornos” sind überwiegend Frauen

Sogenannte „Rachepornos“ sind eine neue Form der sexuellen Gewalt im Internet. 90 Prozent der Opfer – wen überrascht‘s – sind Frauen. Obwohl es immer mehr Gesetze in Europa und den USA gegen den virtuellen Missbrauch gibt, gibt es noch immer massenhaft „Rachepornos“ im Netz. VICE Broadly hat Frauen getroffen, die von unfreiwilliger Pornografie betroffen sind. Sie erzählen von ihren schrecklichen Erlebnissen und davon wie ihre Ex-Partner versuchten, ihr Leben zu zerstören. Doch die Frauen, die anfangs Opfer wurden, sind jetzt Aktivistinnen, um auf diese Perversion aufmerksam zu machen.

Hier könnt ihr eine spannende Dokumentation über die Pornobranche schauen.

Bild: VICE / Broadly.