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Eddie the Eagle – ab dem 31.03.2016 im Kino

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Als ich acht, neun Jahre alt war, habe ich erstmals bewusst die Olympischen Spiele im Fernsehen gesehen und dachte: Wow! Es muss großartig sein, für sein Land an so etwas teilzunehmen. Das wollte ich auch. Egal wie.

Gerade wollte sich ein klein wenig Frühjahrsmüdigkeit breitmachen, da haben wir den wunderbar komischen Film „Eddie the Eagle“ über den legendären britischen Skispringer Michael „Eddie“ Edwards gesehen und das Gemüt hat sich sofort erhellt! Nach der wahren Geschichte des rebellischen Außenseiters, erzählt die herzzerreißende Komödie von seinem mutigen Kampf um Anerkennung.

Ein „Versager“ lernt Skispringen

Eddie wird schon als Kind als Versager abgestempelt, er ist oft im Krankenhaus und die Ärzte raten ihm, auf Grund seiner schlechten körperlichen Konditionen am besten gar keinen Sport zu machen. Doch das kommt für den kleinen Eddie nicht in Frage, sein Traum ist es doch bei der Olympiade teilzunehmen. Nun muss er nur noch die richtige Disziplin finden, mit der sich das Vorhaben in die Tat umsetzen lässt. Während unser erster Gedanke da wohl eher Golf oder maximal Schlittenhunderennen ist, entscheidet sich Eddie (schön gespielt von Taron Egerton) für nichts Geringeres als Skispringen.

Niemals aufhören, an sich selbst zu glauben

Um seine Ziele zu erreichen, bittet Eddie den smarten Ex-Skispringer Bronson Peary (Hugh Jackman) ihn zu trainieren. Der kann über diese schier absurde Idee jedoch nur lachen und gibt Eddie den Rat, sofort aufzugeben. Doch Eddie bleibt zäh, egal wie oft er von der Rampe fliegt, wie viele dicke Brillengläser (er leidet an extremer Weitsichtigkeit) zerbrechen und wie viel Hohn er für seinen Ehrgeiz dieses unrealistische Ziel zu erreichen, kassiert. Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage.

„Eddie, Eddie!“ – vom Außenseiter zum Held

Obwohl er etwas zu dick und definitiv zu unsportlich ist, schafft es Eddie einen britischen Rekord im Skispringen aufzustellen und qualifiziert sich für die Olympischen Spiele in Calgary 1988. Durch seine unglaubliche Motivation – aber auch auf Grund seiner liebenswert tollpatschigen Art erobert Eddie die Herzen der Zuschauer und erntet weltweit Bewunderung. Selbst der Chef des Organisationskomitees lobt auf der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Calgary den Skispringer, worauf hunderttausende Zuschauer in Jubel ausbrechen und rufen: „Eddie, Eddie!“.

Eddie the Eagle bald im Kino

Da können auch wir uns die Tränen nicht verkneifen und sind nach dem Film mehr als motiviert aus dem Kino marschiert. Es muss ja nicht gleich die nächste Winterolympiade sein, aber Eddie hat uns gezeigt, dass wir unsere Ziele erreichen können – wir müssen nur daran glauben.

Der Film “Eddie the Eagle” läuft ab dem 31.03.2016 im Kino. Dieser Post wurde von 20th Century Fox gesponsored.  

Kategorien: Kino