<

Busker Diaries #3 – Sh*t’s F*cked

Anne | 14. April 2015

 

Laura und ich durften auch schon in den Genuss von Stephen Paul Taylors extravaganter Live-Perfomance kommen, als er eines Dinners im „Fuchs&Elster“ sein Keyboard genau in unserem Genick aufbaute. Die Verstärker auf Anschlag und die Laune voll aufgedreht, beglückte er unverhofft jeden, der sich auch nur auf 20m an das Restaurant näherte. Die Filmemacher Fabian Frost und Julian Krohn haben den schrillen Partlyöwen mit Glitzerleggins, der im echten Leben eigentlich am liebsten in seiner Berliner Altbauwohnung chillt, wenn sein Alter Ego ihn nicht ständig in die Rolle eines Straßenmusikanten peitschen würde, für ein paar Tage lang begleitetet. In der dritten Ausgabe der von uns heiß geliebten „Busker Diaries“ lernen wir so endlich die Story hinter dem Internet-Hype „Shits Fucked“ kennen.

Kategorien: Kultur