Yes, God, Yes! – Kurzfilm über die Sexualität eines Teenagers

Laura | 14. November 2017

Der Kurzfilm Yes, God, Yes! beginnt mit einem vertrauten Sound aus längst vergangenen Tagen – das krächzende und quietschende Einwahlgeräusch eines Modems. Wir befinden uns in den späten 90ern, irgendwo in Amerika. Die 15-jährige Alice (gespielt von Natalia Dyer aka Nancy aus Stranger Things) vertreibt sich die Zeit im AOL-Chat, als ihr plötzlich jemand Bilder eines kopulierenden Pärchens zuschickt: „Here are some saucy pics of me and my wife. Let me know if you want more. : )“. Alice verzweifelte Rufe nach „MUM“ und „DAD“ bleiben unerwidert. Keiner da! Also wagt Alice mehr und beginnt, zum ersten Mal ihre Sexualität zu erkunden…

Wenn Selbstbefriedigung zum Segen wird

Die sonst so vorbildliche Katholikin wird von nun an mit ihrem sexuellen Verlangen konfrontiert, das ihre fromme Welt auf den Kopf stellt. Und dass sie nicht die Einzige an ihrer katholischen Schule ist, die von schmuddeligen Bildern erregt wird, gibt ihr den Mut, endlich zu ihrem Lieblingsfilm zu mastrubieren. Auf VHS-Kassette, versteht sich.

Wie die heutige Sexualität im digitalen Zeitalter aussieht, zeigt diese Kurz-Doku über Sexting unter Teenagern.

 

Diesen Beitrag haben wir bei unserem Freund von FernsehErsatz gefunden.

Bild: Screenshot / Yes, God, Yes!

Kategorien: Kurzfilm, Liebe & Sex