Supersize me: Filmtipp für neue Vorsätze fürs neue Jahr
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So klappt’s mit den guten Vorsätzen – diese acht Filme helfen!

Mediasteak | 13. Januar 2017
Am Ende jeden Jahres wird die Sache mit den guten Vorsätzen wieder hervorgeholt. Wer sich noch keine Gedanken gemacht hat, sollte sich beeilen. Deswegen haben wir eine Liste mit guten Vorsätzen für das neue Jahr vorbereitet – und liefern euch zu jedem Vorsatz den passenden Film. Damit es 2018 endlich klappt – also zumindest mit dem Filmschauen. 

Mehr Sport treiben!

Die Tage nach Weihnachten sind die Zeit im Jahr, in denen die eigenen Fettpolster besonders ausgeprägt sind. Der Jahreswechsel gibt Anlass, sich endlich mehr Sport vorzunehmen. Sollte sich die Motivation dann doch mal wieder verkriechen, haben wir das unschlagbare Vorbild, dass uns selbst bei Sturm und Eis zum Joggen auf die Straße bringt: Rocky!

Freundlicher sein

Na, mal wieder dem Busfahrer ein freundliches „Penner!“ hinterher geschrien, weil er euch vor der Nase weggefahren ist? Nichts für Ungut – solange ihr nicht so griesgrämig und unangenehm werdet wie Melvin Udall (Jack Nicholson) in „Besser geht’s nicht“, ist das Karma-Konto noch nicht gefährdet. Einfach langsam bis fünf zählen und kommendes Jahr wieder freundlicher sein!

Gesünder leben

Keine Lust zu kochen oder einfach keine Zeit? Wie gut, dass Burger auch geliefert werden! Gesünder zu leben, ist ein guter Vorsatz – aber nicht ganz leicht, sich auch wirklich dran zu halten. In der Doku „Super Size Me“ wagt Morgan Spurlock das Selbstexperiment und ernährt sich 30 Tage lang nur von McDonald’s. Danach hast du definitiv keinen Appetit mehr auf Fast Food.

In Maßen genießen

Schluss mit den Exzessen, Rauschmittel werden nur noch in Maßen konsumiert. „Hangover“ ist der perfekte Film, um sich daran zu erinnern, wie dreckig es einem nach einer durchsoffenen Nacht gehen kann.

Weniger Zeit vor dem PC

Ist es nicht absurd, wie viele Stunden wir am Tag auf einen Bildschirm schauen? Würden wir nicht vielleicht lieber einem Menschen in die Augen schauen? Samantha in „Her“ hat noch nicht einmal Augen. Sie ist Teil einer Software und bald schon die Liebhaberin vom einsamen Texter Theodore. Unser Vorschlag: Schaut den Film, aber bitte mindestens zu zweit!

Mehr lesen

Häufiger mal ein Buch in die Hand zu nehmen, wäre auch eine Möglichkeit sich den ganzen Notifications und Push-Benachrichtigungen für einen Moment zu entziehen. Zur Auswahl der Bücher, die man im kommenden Jahr lesen will, kann man aber vielleicht trotzdem einen Blick in ihre Verfilmungen werfen, oder? Wie wäre es mit „Der Vorleser“ – passend zum Vorsatz?

Mehr Zeit mit der Familie verbringen

Viele freuen sich, wenn die Weihnachtstage endlich vorbei sind. Der Geschenke-Stress, die Fahrerei, irgendwann wird das alles zu viel. Der ein oder andere nimmt sich dennoch vor, wieder mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. So auch Winfried in „Toni Erdmann“: Der sympathische Musiklehrer beschließt nämlich, seine Tochter Ines unangekündigt bei der Arbeit in Bukarest zu besuchen. Während seines Aufenthaltes schlüpft er in sein Alter Ego Toni Erdmann und macht mit schiefen Zähnen und Langhaar-Perücke die peinliche Familienzusammenkunft perfekt.

Die Routine mal durchbrechen

Jeder kennt sie, alle beschweren sich über sie: die Routine. Man spricht von ihr, wenn sich Alltagsabläufe automatisiert haben, man immer weiß, was als nächstes passiert und schon gar nicht mehr darüber nachdenken muss. Das Resultat: Frustration und Langeweile. Doch was würde passieren, wenn man mal etwas Unerwartetes tut? Bill Murray gibt im Klassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“ ein Beispiel. Denn er wacht immer wieder am gleichen Tag auf.

Bild: Prokino Filmverleih

 

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