Grace Jones, 1968 und die faszinierende Welt der Pilze – unsere arte Top 3

Mediasteak | 25. Mai 2018

Hier präsentieren wir in Kooperation mit arte unsere Top 3 aus der Mediathek. Wir wünschen bon appétit!

Amazing Grace – über die Popikone Grace Jones

Grace Jones wuchs in einem christlich geprägtem Haushalt in Jamaika auf. Schon in ihrer Kindheit und Jugend war sie extrovertiert. Sie spielte in der Theatergruppe ihrer Schule, lebte später zeitweise in einem Nudisten-Camp in Philadelphia, nahm Halluzinogene, arbeitete als Model in Paris und fing an zu singen. Die Grace Jones Doku taucht ins Leben der Diva und lässt sie selbst von ihrer Kindheit, Jugend und ihrem Werdegang zu einer der herausragendsten Künstlerinnen unserer Zeit erzählen.

1968mm – Filmische Erinnerungen

Sie hielt das Jahr 1968 für immer fest: die damals brandneue Super-8-Kamera. Filmische Erinnerungen dreier Zeitzeugen – zwischen Barrikaden, feministischer Befreiung und Revolten am Esstisch. Zum 50. Jubiläum des Jahres 1968 blickt ARTE mit der dreiteiligen Reihe 1968mm zurück auf die Umbrüche, Protestbewegungen und dramatischen Momente dieses ereignisreichen Jahres.

Im Königreich der Pilze

Die Dokumentation Im Königreich der Pilze beschwört die Andersartigkeit der Fungi. „Wir wissen viel über Einzeller wie Bakterien und Vielzeller wie Pflanzen und Tiere“, erklärt Mark ­Fricker, Biologe an der Oxford University. „Pilze hingegen sind ungewöhnlich, weil sie ein einziges, verbundenes Netzwerk sind.“ Und wir beginnen gerade erst zu verstehen, welche Bedeutung die größten und ältesten lebenden Organismen auf der Erde überhaupt haben.

Bild:  © Sophie Fiennes, Grace Jones Doku

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