Foodhunter in China
Doku | ARD 43 min

Foodhunter in China

Anne | 02. August 2018

Fernab von Peking-Ente und gebratenem Eierreis hat man vom chinesischen Essen ja schon allerhand Absonderliches bis Abscheuliches gehört. Doch auf Haifischflossen, Entenfüße und verfaulte Eier ist Foodhunter Mark Brownstein ganz bestimmt nicht aus. Er sucht für Spitzenköche aus der ganzen Welt neue Zutaten, die sich gut in die edelsten Gerichte des Westens einfügen. Denn Leberpastete und Trüffel werden irgendwann ja auch mal langweilig.

So schmeckt „Buddhas Finger“

In China sucht Brownstein geschmackliche Neuheiten, die selbst der bewandertste Feinschmecker noch nicht probiert hat. Sowohl auf den quirligen Märkten von Hongkong und an den Essenständen vor Tempeln wird er fündig, als auch in den Dörfern der fernen Provinzen. Hier findet er so exotisch klingende und schmeckende Gewächse wie „Buddhas Finger“ eine handähnliche Frucht mit Zitrus-Aroma. Oder „Teufelszwirn“ – eine ziemlich haarige Angelegenheit aus der chinesischen Wüste.

Foodhunter – kulinarische Reise durch China

In der zweiten Folge entdeckt Brownstein unter anderem die wertvollen Samen „Ye Ba Jiao“, welche als Universalmedizin gelten. Die Doku Foodhunter in China nimmt uns mit auf einen kulinarischen Streifzug durch das Land der aufgehenden Sonne. Besser als Schwalbennest-Suppe!

Ihr habt jetzt so richtig Hunger bekommen? Dann schaut mal in unserer Kategorie „Essen & Genuss“ vorbei für noch mehr Futter!

Und wer jetzt selber den Kochlöffel schwingen möchte, findet in diesem Buch tolle Rezepte zum Nachkochen:

Bild: SWR/Along Mekong Production

Verfügbar bis: 23. August 2018
Kategorien: Kultur

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