< Der Film "Cobra Gypsies" nimmt uns mit auf ein einzigartiges Abenteuer, das uns die außergewöhnliche Schönheit des Ursprungs der Gypsy-Kultur zeigt.

Cobra Gypsies

Laura | 13. März 2017

Für Cobra Gypsies begleitete Filmemacher Raphael Treza drei Monate lang einen der faszinierendsten Stämme Rajasthans: Die Kalbelia. Die im Norden Indiens lebenden Nomaden sind Tänzer und Musiker. Im Kastensystem gilt der Stamm, der übersetzt „die, die die Schlangen lieben“ heißt, als kastenlos. Daher leben die Kalbelia Gypsies in provisorischen Lagern, den sogenannten deras, mit denen sie von Ort zu Ort ziehen. Sie sind für das Fangen von Schlangen und den Handel mit Schlangengift bekannt. Doch heute ist ihre Haupteinnahmequelle die darstellende Kunst.

Cobra Gypsies: Über die Kalbelia-Kultur

Der Film Cobra Gypsies nimmt uns mit auf ein einzigartiges Abenteuer, das uns die außergewöhnliche Schönheit des Ursprungs der Kalbelia-Kultur zeigt. Wir machen uns auf die Suche nach hochgiftigen Reptilien, entdecken die unterschiedlichen Berufe des Stammes, nehmen an einer prachtvollen Hochzeit teil und erleben ein berauschendes Kalbelia Festival, auf dem der Großteil der Gäste noch nie einen Ausländer gesehen hat.

Bild: Screenshot/ YouTube

Kategorien: Kultur