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Äquator – Die Linie des Lebens

ARTE Magazin | 25. September 2018

Vermessung der Welt. Eine gedachte Linie, ein klimatischer Gürtel, der die Erde einmal umschließt: ARTE widmet sich dem Leben am Äquator und erzählt die abenteuerliche Geschichte seiner Bestimmung.

Die Expedition zum Punkt Null

Die Wiege der Menschheit, so viel steht fest, liegt im südlichen Afrika. Die Mitte der Welt wiederum soll an der Westküste Südamerikas liegen. Genauer gesagt in der Provinz Pichincha in Ecuador. Dort steht zumindest das Denkmal La Mitad del Mundo, ein 30 Meter hoher Monolith, der eine Kugel trägt. Er markiert den Ort, an dem der französische Mathematiker und Enzyklopädist Charles Marie de La Condamine im Rahmen einer der spektakulärsten Expeditionen der Wissenschaftsgeschichte 1736 die Position des Äquators bestimmte. Von hier aus ließ sich genau berechnen, wo sich die Erdoberfläche in eine Nord- und eine Südhälfte unterteilen lässt. Zumindest ziemlich genau. Denn, wie man dank des globalen Navigationssatellitensystems GPS heute weiß, hatte sich La Condamine um 65 Meter verrechnet – nur.

Lese den ganzen Artikel über die Vermessung der Welt im aktuellen ARTE-Magazin.

Äquator – Die Linie des Lebens

Der Äquator durchquert 14 Länder in Südamerika, Asien, Afrika und Ozeanien mit ganz unterschiedlichen Kulturen und einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. ARTE lädt uns zu einer fast zwölfstündigen Reise entlang dieses paradiesischen Gürtels rund um die Erde ein. Hier geht es zu allen Dokus rund um den Äquator.

Noch mehr Natur

Der renommierte Naturfilmer Alastair Fothergill war fünf Jahre unterwegs, um die Weltmeere filmisch zu dokumentieren. Dabei entstanden ist die achtteilige Filmreihe Unser blauer Planet, die ihr hier auf Mediasteak schauen könnt.

Bild: Spiegel TV
Verfügbar bis: 20. November 2018
Kategorien: Gesellschaft, Kultur, Natur

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