4 Blocks erzählt in sechs Episoden eine Geschichte um Freundschaft und Familie, Verrat und Schuld im Milieu eines arabischen Clans in Berlin-Neukölln.
Serie | funk 45 min

Ab 22 Uhr: 4 Blocks – Serie über Gangster in Neukölln

Laura | 29. November 2017

Deutschland ist nicht unbedingt bekannt dafür, hochwertige Serien zu produzieren (bis auf den Tatortreiniger natürlich). Mit 4 Blocks hat sich das aber geändert. Denn die Serie, die seit gestern auf ZDFneo ausgestrahlt wird, kommt mit einer Wucht um die Ecke, die wir von deutschen Produktionen kaum gewohnt sind.

Im Milieu eines arabischen Clans in Berlin-Neukölln

4 Blocks handelt von den Machenschaften eines arabischen Gangsterclans in Berlin-Neukölln. Im Zentrum der Erzählung steht Ali aka Toni Hamady (Kida Khodr Ramadan), der seit 26 Jahren in Berlin lebt. Eigentlich sehnt sich Toni nach einem ruhigen Leben als Immobilienunternehmer und will seiner Frau und Tochter zuliebe seine „vier Blocks“ und die kriminellen Geschäfte hinter sich lassen. Doch als sein Schwager Latif bei einer Razzia gefasst wird, muss sich Toni um das Familiengeschäft kümmern. Und dann taucht auch noch ein alter Freund (Frederick Lau) wieder auf…

4 Blocks – authentisch und brutal

Über drei Jahre haben die Drehbuchautoren von 4 Blocks im Clan-Milieu recherchiert. Die Serie kommt daher super authentisch rüber, die Gewaltszenen sind jedoch nichts für jedermann. Dank des 4,2 Millionen Euro Budgets fesseln die hochwertigen Bilder dann aber wieder so sehr, dass man gar nicht mehr wegschauen will.

Jetzt läuft die Serie endlich als Doppelfolge im Free-TV (dienstags, um 23:15 Uhr auf ZDFneo) – ist und ab 22 Uhr in der funk Mediathek abrufbar!

Schaut hier auf Mediasteak eine Doku über einen echten Gangster von Neukölln.

Bild: TNT/ Turner/ Wiedemann & Berg Television

Verfügbar bis: 12. Januar 2018
Kategorien: Film & Serie